Schlagwort: Werbung

Lieber, guter Weihnachtsmann [Werbung]

Junge schreibt Wunschzettel

Was wünschst du dir dieses Jahr zu Weihnachten?

Meine Mutter sträubt sich – glaub ich – jedes Jahr mir diese Frage zu stellen, weil sie weiß, dass ich meist keine zufriedenstellende Antwort liefere. Ich bin diesem ganzen Geschenke-Hype einfach überdrüssig.

Von Herzen schenken statt wahllos

Ich finde es furchtbar, dass viele Menschen sich verpflichtet fühlen, jemandem etwas zu schenken – vor allem wenn der Grund ist, weil der andere ihnen was geschenkt hat. Für mich ist die Welt zwar auch ein Geben und Nehmen, jedoch nicht immer gleich als Austausch, sondern manchmal auch in der Runde.

Jemandem etwas von Herzen zu schenken, das liebe ich! Der Moment, in dem ich etwas sehe, bei dem ich sofort an eine bestimmte Person denke, entfacht bereits das Feuer oder zumindest die Vorfreude in mir. Wenn ich dann in die leuchtenden Augen meines Gegenübers blicke, während er/sie das Geschenk auspackt – manchmal schon bei der Übergabe – entstehen meist sehr verbindende Momente. Das sind Geschenke, alles andere eher Mitbringsel. Weiterlesen

Für jeden Moment die passende Musik [Werbung]

Cassette Player and someone laying on the floor – Apple Music Try&Buy

Mit Musik geht alles besser.

Das wusste 1943 schon Rudi Schuricke. Nun ja, vielleicht nicht alles. Trotzdem kann Musik uns in vielen Situationen die Möglichkeit geben, in eine eigene Welt einzutauchen. Schaue ich mit auf dem Weg zur Arbeit um, habe ich das Gefühl, dass die meisten Menschen gern abtauchen. Manchmal ertappe ich mich dabei, dass ich gern wüsste, was mancher so hört.

Von der Kassette zum Streaming

Zu gut erinnere ich noch, wie ich als Jugendliche in stundenlanger Kleinarbeit Kassetten bespielt habe. Dann kamen die MiniDisc, der MP3-Player und später die Smartphones. Einziges Problem: Irgendwann waren immer das Band oder der Speicher zu Ende. Schön blöd für jemanden wie mich, die sich so schlecht entscheiden kann.

Zum Glück gibt es mittlerweile Streaming-Dienste wie Apple Music. Bei über 40 Millionen Songs finden selbst unentschiedene Menschen wie ich zu jedem Anlass ein passendes Lied. Am besten finde ich, dass ich den Song einfach nur suchen muss und schon kann ich ihn hören. Ungeduldig, wie ich bin, war das früher ein Graus, wenn ich Ewigkeiten warten musste, bis ich mir mein neues Lieblingslied auf die Kassette gespielt hatte.

Schwierig wird es nur, wenn Datenvolumen oder gar Akku aufgebraucht sind. Ersteres ist bei Apple Music weniger schlimm, weil man sich die Songs im WLAN runterladen und dann vom Smartphone unterwegs auch ohne mobile Daten laden kann.

Music Try&Buy

Bei der Telekom sind die meisten Verträge zudem mit ordentlich Datenvolumen ausgestattet. Bei der aktuellen „Music Try&Buy“ Aktion könnt ihr Apple Music zudem 6 Monate kostenlos testen (danach 9,99 €/Monat, monatlich kündbar). Nähere Informationen findet ihr hier.

Als besonderes Schmankerl bietet Apple Music auch kuratierte Radiosender und Beats 1. Hier sollte wirklich jeder etwas für seinen Geschmack finden. Musikliebhaber werden sich auch über den exklusiven Content freuen, den es bei Apple Music zuerst gibt.

Was die Menschen auf meinem Arbeitsweg hören, verraten mir zwar weder Siri noch Apple Music, aber über die App können Playlisten unter Freunden geteilt werden.

Und übrigens geht das diesmal sogar auch „wenn du kein iPhone hast“. Apple Music ist die erste Apple App, die es auch für Android Smartphones gibt.

 

Allgemeiner Hinweis

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Telekom ft. Apple Music und soll die Kampagne „Music Try&Buy“ vorstellen und bewerben. Es handelt sich folglich um Werbung. Der Text ist von mir und spiegelt meine persönliche Meinung, externe Links haben selbstverständlich das NOFOLLOW Attribut. Das Aufmacherbild ist von Eric Nopanen via Unsplash.com

O’Zopft is! – Zeigt her eure Haare [Werbung]

Palina mit Wiesn- O'Zopft is

Haare sind so ein leidiges Thema. Kaum eine Frau ist mit ihrer Haarpracht zufrieden: zu kurz oder lang, zu dick oder dünn, zu hell oder dunkel – irgendwas ist immer. Kurze Haare sind praktisch beim Sport, stehen aber nicht jeder Frau. Lange Haare sind aufwändig in der Pflege, dafür muss man sie nicht zwangsläufig stylen, sondern kann einen Pferdeschwanz machen. Dabei wiederum handelt es sich manchmal regelrecht um eine Kunst, Flechtkunst zum Beispiel. Weil es gar nicht so einfach ist, Haare zu flechten machen GLAMOUR & Pantene Pro-V zusammen mit Palina Rojinski jetzt einen Flecht-Wettbewerb. Die Gewinner der „O’Zopft is!“ Kampagne fliegen dann mit ihrem Oktoberfest-Zopf zur Wiesn:  Weiterlesen

Epilieren ohne Schmerzen – geht das? [Werbung]

Es ist eine dieser Fragen, die die (Frauen-) Welt beschäftigen: Epilieren ohne Schmerzen – ist das möglich? Wer –wie ich– geplagt ist von schnellem Haarwuchs und dichten, dunkeln Haaren, wünscht sich eine einfache und lang anhaltende Lösung gegen die unattraktiven Stoppel. Es sei denn, man gehört zu der aktuellen Frauen-Bewegung, die ‚wachsen lässt‘ – aus feministischen, rebellischen oder was auch immer für Gründen. Für mich ist das nichts. Vielleicht haben mich die Gesellschaft und die Medien beeinflusst, ich finde Haare an Beinen und unter den Achseln einfach nicht schön oder gar ekelig.

Das Gestrüpp muss ab – aber wie?

Im Kampf gegen meine Körperbehaarung habe ich schon viele Optionen probiert, auch das Epilieren. Doch das habe ich schnell wieder gelassen: Mir war das zu schmerzhaft. Da bin ich einfach zu empfindlich. Außerdem meinte meine Tante, deren Epiliergerät ich probieren durfte, dass es besser funktioniere, wenn die Härchen etwas länger seien.  Weiterlesen