Alle Artikel von Diana

Es ist Zeit, Abschied zu nehmen… [Werbung]

Ich hasse Abschiede. Schon immer. Den wohl prägendsten Abschied hatte ich mir meiner Großmutter. Ich war zwölf Jahre alt und ziemlich unbedarft. Oma stand für mich immer für Geborgenheit. Sie war ein bisschen dicklich und unheimlich kuschelig. Und doch entschied ich mich, an jenem Morgen gegen eine Umarmung zum Abschied.

Ich bin doch morgen schon wieder da.

So meine Erklärung. Und ich war am nächsten Tag wieder da. Oma nicht. Sie war völlig überraschend in der Nacht entschlafen. Ein Schock für die ganze Familie und ein Abschied, den ich nie vergessen habe. Weiterlesen

Wie du in einer Minute sorgenfrei wirst

Lachendes Kind auf Tisch sitzend - sorgenfrei

An manchen Tagen fühle ich mich gefangen in Gedankenspiralen. Vor allem dann, wenn mal wieder gar nichts gelingen will. Wenn es kommt, dann ja bekanntlich dicke. Mir scheint, momentan ist auch eine gute Zeit, um sich Sorgen zu machen: Um die persönliche Zukunft und die der Welt, um die eigene Gesundheit, die Work-Life-Balance, um die Familie, vielleicht sogar um die Obdachlosen, die bei Kälte und Schietwetter draußen übernachten müssen.

Wäre es nicht toll, wenn wir alle sorgenfrei wären?

Mensch, was wir alles machen könnten! Wir hätten so viel mehr Zeit, die wir dann nicht mehr für unsere Sorgen bräuchten. Wir hätten Energie und vor allem den Mut, mehr Dinge umzusetzen, würden mehr träumen und Träume verwirklichen.

Wie du sorgenfrei wirst – mit Gaur Gopal Das

Gaur Gopal Das ist ein indischer Mönch, der durch seine inspirierenden Vorträge zu einem beliebten öffentlichen Sprecher geworden ist. Eine seiner beliebtesten Reden war die, in der er uns vor Augen führt, wie sinnlos es ist, sich zu sorgen.

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Gestern, heute, morgen – in welcher Zeit lebst du?

Während ich diese Zeilen schreibe, denke ich viel an gestern. Vielleicht, weil sich das Jahr dem Ende neigt, weil es ein ereignisreiches Jahr war oder weil ich noch sehr am Gestern hänge.
Ist es nicht spannend, wie häufig wir entweder nicht loslassen können oder glauben, dass morgen alles besser wird?

Und, in welcher Zeit lebst du?

Früher war alles besser!

Manchmal fühlt es sich für mich so an. Früher musste ich mich um nichts kümmern, konnte einfach sein. Je älter ich wurde, desto komplexer das Leben und die Probleme. Gleichzeitig natürlich auch aufregender. Weiterlesen

Glücksmomente und wie du den Weihnachtsblues entschärfst

Frohe Weihnachten!

Es ist wieder soweit: In vielen Fenstern leuchten Lichterketten, hier und dort singen Menschen Weihnachtslieder und manchmal wünschen sich sogar Fremde ein frohes Weihnachtsfest. Kleine weihnachtliche Glücksmomente an jeder Ecke.

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Lieber, guter Weihnachtsmann [Werbung]

Junge schreibt Wunschzettel

Was wünschst du dir dieses Jahr zu Weihnachten?

Meine Mutter sträubt sich – glaub ich – jedes Jahr mir diese Frage zu stellen, weil sie weiß, dass ich meist keine zufriedenstellende Antwort liefere. Ich bin diesem ganzen Geschenke-Hype einfach überdrüssig.

Von Herzen schenken statt wahllos

Ich finde es furchtbar, dass viele Menschen sich verpflichtet fühlen, jemandem etwas zu schenken – vor allem wenn der Grund ist, weil der andere ihnen was geschenkt hat. Für mich ist die Welt zwar auch ein Geben und Nehmen, jedoch nicht immer gleich als Austausch, sondern manchmal auch in der Runde.

Jemandem etwas von Herzen zu schenken, das liebe ich! Der Moment, in dem ich etwas sehe, bei dem ich sofort an eine bestimmte Person denke, entfacht bereits das Feuer oder zumindest die Vorfreude in mir. Wenn ich dann in die leuchtenden Augen meines Gegenübers blicke, während er/sie das Geschenk auspackt – manchmal schon bei der Übergabe – entstehen meist sehr verbindende Momente. Das sind Geschenke, alles andere eher Mitbringsel. Weiterlesen

Wie eine Woche Auszeit mein Leben veränderte

Können wir nicht alle Urlaub gebrauchen – und das ständig?

Nachdem ich eine gefühlte Ewigkeit – genauer gesagt, drei Jahre (!!) – keinen richtigen Urlaub (mit Meer, Sonne und Wegfliegen) gemacht hatte, war es für mich dringend an der Zeit. Ich wollte alleine wegfahren und ein bisschen musste ich das auch. Gleichzeitig wollte ich nicht so ganz alleine sein. Mehrere Menschen in meinem Umfeld rieten mir deshalb dazu einen Surf und/oder Yoga Urlaub zu machen

Surf und Yoga Retreat – was ist das und warum?

Nun bin ich weder in dem einen noch in dem anderen besonders erfahren. Etwa einmal im Monat mache ich einen Yoga-Kurs in meinem Fitnessstudio. Außer ein paar Windsurfstunden hatte ich noch keine Surferfahrung. Trotzdem oder gerade deswegen hatte ich Lust, beides auszuprobieren. Zumal ich Sorge hatte, dass ein reines Yoga-Camp mir zu esoterisch und nur Surfen zu viele Freidenker (und Alkoholkonsum) bedeuten würde.

Das sind die Yogafriends Fuerteventura

Nach etwas Recherche stieß ich auf die Yogafriends Fuerteventura und hatte sofort Lust auf einen Besuch in der Villa. Im Gespräch mit der Gründerin Annette Arndt versuchte ich herauszufinden, was die Yogafriends Fuerteventura einzigartig macht:

Der Weg ist das Ziel.

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Für jeden Moment die passende Musik [Werbung]

Cassette Player and someone laying on the floor – Apple Music Try&Buy

Mit Musik geht alles besser.

Das wusste 1943 schon Rudi Schuricke. Nun ja, vielleicht nicht alles. Trotzdem kann Musik uns in vielen Situationen die Möglichkeit geben, in eine eigene Welt einzutauchen. Schaue ich mit auf dem Weg zur Arbeit um, habe ich das Gefühl, dass die meisten Menschen gern abtauchen. Manchmal ertappe ich mich dabei, dass ich gern wüsste, was mancher so hört.

Von der Kassette zum Streaming

Zu gut erinnere ich noch, wie ich als Jugendliche in stundenlanger Kleinarbeit Kassetten bespielt habe. Dann kamen die MiniDisc, der MP3-Player und später die Smartphones. Einziges Problem: Irgendwann waren immer das Band oder der Speicher zu Ende. Schön blöd für jemanden wie mich, die sich so schlecht entscheiden kann.

Zum Glück gibt es mittlerweile Streaming-Dienste wie Apple Music. Bei über 40 Millionen Songs finden selbst unentschiedene Menschen wie ich zu jedem Anlass ein passendes Lied. Am besten finde ich, dass ich den Song einfach nur suchen muss und schon kann ich ihn hören. Ungeduldig, wie ich bin, war das früher ein Graus, wenn ich Ewigkeiten warten musste, bis ich mir mein neues Lieblingslied auf die Kassette gespielt hatte.

Schwierig wird es nur, wenn Datenvolumen oder gar Akku aufgebraucht sind. Ersteres ist bei Apple Music weniger schlimm, weil man sich die Songs im WLAN runterladen und dann vom Smartphone unterwegs auch ohne mobile Daten laden kann.

Music Try&Buy

Bei der Telekom sind die meisten Verträge zudem mit ordentlich Datenvolumen ausgestattet. Bei der aktuellen „Music Try&Buy“ Aktion könnt ihr Apple Music zudem 6 Monate kostenlos testen (danach 9,99 €/Monat, monatlich kündbar). Nähere Informationen findet ihr hier.

Als besonderes Schmankerl bietet Apple Music auch kuratierte Radiosender und Beats 1. Hier sollte wirklich jeder etwas für seinen Geschmack finden. Musikliebhaber werden sich auch über den exklusiven Content freuen, den es bei Apple Music zuerst gibt.

Was die Menschen auf meinem Arbeitsweg hören, verraten mir zwar weder Siri noch Apple Music, aber über die App können Playlisten unter Freunden geteilt werden.

Und übrigens geht das diesmal sogar auch „wenn du kein iPhone hast“. Apple Music ist die erste Apple App, die es auch für Android Smartphones gibt.

 

Allgemeiner Hinweis

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Telekom ft. Apple Music und soll die Kampagne „Music Try&Buy“ vorstellen und bewerben. Es handelt sich folglich um Werbung. Der Text ist von mir und spiegelt meine persönliche Meinung, externe Links haben selbstverständlich das NOFOLLOW Attribut. Das Aufmacherbild ist von Eric Nopanen via Unsplash.com

Warum Diagnosen schwierig sind – für uns und andere

…und dann kam die Diagnose.

Ein gängiger Satz, mit dem meist nichts Gutes verbunden wird – außer es war eine erleichternde Diagnose. Lebensmittelunverträglichkeiten sind meist gar nicht so leicht zu identifizieren. Wenn der Arzt dann eine bestimmte diagnostiziert, kann diese helfen, das Leid (nach dem Essen) zu reduzieren. Je nach Einschränkung kann das zu einer Erleichterung oder einer stärkeren Belastung führen.

Viele Diagnosen führen zu mehr Leid

Eine Diagnose steht häufig für eine Krankheit, die wir im Allgemeinen – genau wie Probleme – als negativ bewerten und nicht haben wollen. Darum finde ich als Psychologin Diagnosen oft schwierig: Weiterlesen

Gute Laune in 60 Sekunden – so geht’s

Heute ist wieder so ein Tag voller grau in grau, Regen und kühle Brise inklusive. Am liebsten will ich im Bett bleiben und gar nichts machen. Keine gute Idee, dann komme ich nur in blöde Gedankenspiralen.

Ein Trick von Vera Felicitas Birkenbihl

Für solche Momente habe ich einen ganz speziellen Stimmungsaufheller: Vera Felicitas Birkenbihl. Als Motivations- und Kommunikations-Trainerin und Autorin hielt sie viele spannende Vorträge zum Thema Glück und Selbstwirksamkeit. Einer ihrer berühmtesten Tricks ist die „gute Laune in 60 Sekunden“: Wenn man 60 Sekunden lang grinst, bekommt das Gehirn Signale, anhand derer es schlussfolgert, dass die Grinsekatze gute Laune hat. Klingt ein wenig esoterisch, ist es aber nicht. Weiterlesen

„In a Heartbeat“ – herzzerreißender Film

Worauf sollen wir hören: Herz oder Kopf? Herz… nein Kopf, nein Herz! Oder nicht? Oft ist es nicht leicht, Entscheidungen zu fällen. Der Kopf weiß das Eine, das Herz fühlt das Andere. Manchmal ist es besser, auf den Kopf und die Vernunft zu hören und häufig machen Herzensentscheidungen glücklicher. Doch die brauchen Mut. Häufig werden wir auch enttäuscht. Dann braucht es auch noch Stärke. Was, wenn es um die Liebe geht? Herz über Kopf? Hals über Kopf? Oder doch lieber den Kopf einschalten bevor es zu Herzversagen kommt?

„In a Heartbeat“ – ein herzzerreißender Animationsfilm

Was wir nicht, oder nur schwer, in Worte fassen können, drücken Bilder besser aus. Der Animationsfilm „In a Heartbeat“ verbreitet sich seit Juli wie ein Lauffeuer im Internet.
Sei gewarnt, du könntest ein Taschentuch brauchen: Weiterlesen